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1926 Max Höhne mit seinen ersten Fahrschülern

Unsere Firmengeschichte
Fahrschule Höhne

Den Führerschein gibt es in Deutschland seit 110 Jahren, über 90 Jahre davon bildet die Fahrschule Höhne, als Familienunternehmen, erfolgreich Fahrschüler aus. 1929 in Magdeburg von Max Höhne gegründet, befindet sie sich seit 1955 am jetzigen Standort in der Dr. Heinrich-Jasper-Straße 44.

Nach dem frühen Tod des Firmengründers im Jahre 1962 führte „Mutter Höhne“ mit angestellten Fahrlehrern die Fahrschule weiter, bis Anfang 1968 Sohn Uwe einstieg, welcher bis heute für das Geschäft verantwortlich ist. Seit 2014 ist die dritte Generation am Start: Sohn Tim entschloss sich nach seinem Abitur, in die Fußstapfen von Vater und Großvater zu treten.

Mit der Fahrlehrerin Julia, die in der Fahrschule Höhne ausgebildet worden ist, ist das Team weiter verjüngt. Die „alten Hasen“ in der Belegschaft sind Walter und Andreas, welche schon als 18 jährige ihren Führerschein bei Uwe Höhne erworben haben und nun seit vielen Jahren selbst Schüler ausbilden.

Im Büro koordiniert und organisiert Renate Höhne seit eh und je alles rund um den Führerschein und hat dabei immer ein offenes Ohr für die Belange der Fahrschüler. Unterstützt wird sie von Birgit, die einige Stunden in der Woche aushilft.

Die Schwerpunkte der Führerscheinausbildung haben sich im Laufe der Zeit stark geändert. Während der Gründer Max Höhne in den 30er Jahren in einer eigenen Lehrwerkstatt die Fahrschüler insbesondere auf die in der Prüfung dominierende Technik vorbereiten musste, ist bei der heutigen Verkehrsdichte und den modernen Fahrzeugen das Erkennen von gefährlichen Situationen und das partnerschaftliche Verhalten wichtiger als die Fahrzeugtechnik. Die Führerscheinprüfung wurden in den Anfangsjahren Jahren der Fahrschule Höhne noch von Prüfern, die vom Dampfkessel-Überwachungsverein kamen, abgenommen. 

Die Prüfungsstrecke wurde von diesen oft so gelegt, dass während der Prüfungsfahrt noch der ein oder andere Dampfkessel überprüft werden konnte. Heutzutage dauern die Prüfungsfahrten aufgrund des wesentlich gestiegenen Anspruchs je nach Führerscheinklasse bis zu 60 Minuten, Die früher bei der Theorie und in der Prüfung eingesetzten Fragebogen sind längst überholt. Alles läuft über Apps mit Handy oder am Computer.

Bei den eingesetzten Fahrzeugen zeigt die Rückschau der letzten 90 Jahre eine große Vielfalt an bekannten und weniger bekannten Fabrikaten wie z.B. Protos, Chrysler, Oldsmobil, Ford A, Hannomag, Stöver Greif, Opel, Audi, BMW, Mercedes, VW Käfer, Golf und Polo. Einige dieser Autofirmen sind seit Jahrzehnten vom Markt verschwunden, ganz im Gegensatz zur Fahrschule Höhne, die auch weiter mit der Zeit geht.

Wir glauben, dass die beste Art zu lernen darin besteht, Spaß zu haben und in einer freundlichen, unterstützenden Umgebung zu sein. Wir sind stolz darauf, eine positive und motivierende Atmosphäre in unserer Fahrschule zu schaffen und freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zum Führerschein begleiten zu dürfen.

1929

Fuhrpark der Fahrschule Höhne: Opel, Chrysler, Standard

Max und Uwe Höhne

Chrysler und Opel

Auszug aus dem Lehrbuch der 30er Jahre

1932

Ford A Prüflinge

1935

Stöwer Greif

1955

DKW Heinkel Roller und VW Käfer

1956

Schulraum

Max und Gustel Höhne

in den 50er Jahren mit bestandenen Prüflingen

Schon in den 50er Jahren:

Motorradausbildung mit Funk

1961 

Opel Record

1962

Käfer

1972

BWM R 60

1973

Opel Kadett C

1983

Golf Honda MB 80, BMW R 45, BMW R100S

1989

Golf Kawasaki, Opel Ascona

Golf

2014

Fahrzeuge

2020

Im Einsatz – 4 Ford Fieste Active

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